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Dieses Buch informiert unterhaltsam, aber dennoch kompakt über
das Thema Sicherheit im und um den Computerbereich. Dabei wird wie beim Vorgängerbuch
Feind hört mit über den Tellerrand geschaut und zwar noch weiter als bei der
ersten Ausgabe. Zum Beispiel wird nun auch Ihr Handy unter die Lupe genommen (Handyspam,
Spamschutz, Handyortung). Nicht nur Fachleute werden erfahren, daß Bluetooth nicht der
Erfinder des gleichnamigen Funkstandards war oder daß WLAN-Wandfarbe zum
Begrenzen von Firmen-WLANs eingesetzt werden kann. Gedacht ist dieses Buch für jedermann, ob Internetneuling
oder langjähriger Websurfer. Auch Experten werden noch den einen oder anderen
Kniff sowie interessante Tipps herauslesen. Zu Beginn werden Fachbegriffe kurz erläutert sowie über
Hintergrund und Geschichte aufgeklärt, zum Beispiel bei Viren, Würmern,
Trojanern, Spam, Bluetooth, RFID. Spätestens zum Ende jedes Kapitels werden
zahlreiche Handgriffe beschrieben und nützliche Programme näher vorgestellt. Zur Vertiefung des hier vermittelten Wissens werden
informative Homepages vorgestellt bzw. genannt sowie Checklisten angeboten. Nicht immer kann nur ein Programm empfohlen werden. Aufgrund
der Komplexität der Materie erfüllen die meisten Programme mehrere
Anforderungen, so daß es das ideale Programm für jeden Leser nicht gibt. Sie
erhalten aber hier das Basiswissen, um selbständig entscheiden zu können.
Viele Linkverweise führen zu kostenlosen Angeboten im Netz. In der dieser Ausgabe hinzugekommen sind Kapitel über
Browser, Handys, Internetspuren, Datenschutz sowie Abschnitte über Phishing,
Bots & ~netze, Abhörgeräte, Homepages, Datenschutz u.v.m. Aufgrund der
Ausnutzung von Sicherheitslöchern verbreiteter Browser ist das Surfen mit
alternativen Browsern ein Ausweichen von Wurmangriffen und wichtiger denn je.
Viele Alternativen warten mit interessanten Möglichkeiten darauf, von Ihnen
entdeckt zu werden. Die Internetkriminalität nahm weltweit deutlich zu. Gab es
im Jahr 2000 in Deutschland noch etwa 500 Ermittlungsverfahren gegen erkannte Täter,
so waren es im Jahr 2004 bereits 2.000 Verfahren. Auch wenn Sie denken: „Was gibt es
bei mir schon auszuspionieren?“ sollten Sie dieses Buch zur Hand
nehmen. Sie werden erfahren, wie interessant jeder noch so normale Bürger sein
kann. „Das
Sicherheitsbuch durfte ich auch in der zweiten Ausgabe vorab lesen. Der Autor
macht dem Leser klar, daß es grob fahrlässig ist, ohne Sicherheitsvorkehrungen
im Internet zu surfen. Er zeigt die Vorteile einer guten Antispam-Software, um
von unnötigen eMails verschont zu werden. hilfreich auch die Ausführungen zur
Antispionagesoftware: Müssen denn sämtliche Programme eine Verbindung zum
Internet aufbauen? Welche Daten werden verschickt? Was passiert mit diesen
Daten? Modem-Nutzer
werden diese Programme zu schätzen wissen, da sie unnötige Daten unterdrücken
und das Surfen wieder schneller machen. All
diese Aspekte wie auch viele andere Fragen werden hier verständlich und
kurzweilig beantwortet. Beängstigend sind meiner Ansicht nach die Ausführungen
in einigen neuen Abschnitten, beispielsweise über die organisierte Kriminalität,
die sich per Phishing und mittels Botnetzen immer mehr aufs Internetgeschäft
verlagert. Auch die neuen Kapitel über alternative Browser, Handys und
Bluetooth sind für jeden von Interesse. Manchem Leser ist vor dem Aufschlagen des Buchs nicht klar, warum er sich schützen soll und warum sein noch so banaler PC für Dritte interessant sei. Dies sollte sich nach etwas Herumblättern im Buch schnell ändern.“ Ralf S.,
Halle „Beim
Lesen dieses Buches kamen immer wieder verdrängte Fragen und Unsicherheiten
beim Surfen im Internet an die Oberfläche. Als Laie, der froh ist, sich überhaupt
im Dschungel des Internets zurechtzufinden, kam dieses Buch wie gerufen. Die
Frustration, dass man irgendwann das Buch zur Seite legt, da man einfach überfordert
ist und die nötigen Grundkenntnisse nicht hat, blieb aus. Durch einfache und
doch lebendige Erklärungen steigt der Wissensdurst, auch auf bisher unbekannten
Gebieten. Geschickt wird auf wichtige Aspekte verwiesen, man spürt die Zurückhaltung
des Autors, um nicht zu überfordern. Schlagwörter,
die man aus Presse oder Fachzeitschriften aufgeschnappt hat, verlieren ihre
Mystik und verschaffen Transparenz. Mit
Erleichterung las ich die Passage, in der sich der Autor galant wieder an seine
Zielgruppe wendet: "Als normaler Internetnutzer bleiben sie normalerweise
von solchen Attacken verschont." Ich entscheide jetzt, wie weit man mich ausspionieren darf. Für mich sind Begriffe wie Dialer, WLAN, Trojaner oder Keylogger keine böhmischen Dörfer mehr, da kann ich nun mitreden.“ Silvia K., Aalen Mehr gibt es auf der Homepage zum Großen
Sicherheitsbuch
Leseproben: Flyer zum Sicherheitsbuch (223 KB)
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